Albaumer Klippen

Die über 750 m lange Felsformation in der Nähe von Kirchhundem-Albaum zählt zu den bedeutendsten und größten  Silikatfelsen des Naturraums Bergisches Land/Sauerland. Insbesondere seltene Farne, Moose und Flechten finden auf den Felsen ideale Bedingungen. 

Zahlreiche Felsen ragen auf über 750 m Länge zwischen den Kronen der Schlucht- und Hangwälder empor. Felsblöcke, Blockfelder und Blockschutthalden ziehen sich entlang der gesamten Bergflanke und reichen bis an die Waldgrenze. Umgeben sind die Felsen von Birken, Eichen und Buchen, die zum Teil einen Krüppelwald bilden. Auf den Felsen wachsen seltene lichtbedürftige Pflanzen, insbesondere Farne, Moose und Flechten.

Bei diesen Albaumer Klippen handelt es sich um einen regional wertvollen natürlichen Felskomplex, der gerade als Trittsteinbiotop für eine bemerkenswerte Anzahl von geschützten Pflanzen aus der Felsen-Lebensgemeinschaft dient. Im gesamten Naturraum Bergisches Land/Sauerland sind die Albaumer Klippen von herausragender Bedeutung und sich auch als FFH-Gebiet mit einer Größe von knapp 14 ha ausgewiesen.

Albaumer Klippen: Rauschende Wälder und wilde Klippen

 13,27 km  3,58 h  435 m  440 m

Albaum: „Über versunkene Schlösser und durch wilde Klippen“

Schwierigkeit: mittel

 14,80 km  4,10 h  372 m  377 m